Meine schicksalshafte Begegnung mit dem Dalai Lama

Er sei gekommen, um unzivilisierte Menschen zu erschießen. So stellte sich der Dokumentarfilmer Clemens Kuby dem Dalai Lama vor, als ihre Wege sich mitten im Himalaya kreuzten. Die ungewollt doppeldeutige englische Übersetzung seines Anliegens hätte eine Katastrophe für ihn und sein Filmteam auslösen können … Was stattdessen geschah, verrät dieser zweite Teil des heiteren Interviews mit Matthias Langwasser. 

Clemens Kuby berichtet von seinem Leben, das wie ein einziges Abenteuer wirkt: Einst war er Gründungsmitglied der Grünen, darauf kurzzeitig Schankwirt, dann ein querschnittsgelähmter Patient, der „spontan geheilt“ die Klinik zu Fuß wieder verließ, und wurde schließlich völlig ungeplant ein Schüler des Dalai Lamas. 

Mit dem er nicht nur Tiefsinniges erlebte, sondern auch herrlich menschliche und skurrile Situationen. In diesem Gespräch schildert Clemens Kuby seine vielfältigen Begegnungen mit dem Oberhaupt der tibetischen Buddhisten, spricht darüber, wie die Lösung von Konflikten uns wieder gesund macht, und gibt einen wertvollen Tipp, wie wir mit der aktuellen Situation auf der Welt umgehen können.

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