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Weitere Infos zu Hansjörg Stützle:
Petition “Bargeld in Europa gesetzlich schützen”: https://bargeldverbot.info/petition/
Infos zur Petition und Initiative: https://bargeldverbot.info/
Webseite Wervoll Leben: https://www.wertvollleben.net/
Sein Buch „Das Bargeld-Komplott“: https://c.kopp-verlag.de/kopp,verlag_4.html?1=625&3=0&4=&5=&d=https%3A%2F%2Fwww.kopp-verlag.de%2FDas-Bargeld-Komplott.htm%3Fwebsale8%3Dkopp-verlag%26pi%3DB6565036%26ci%3D%2524_AddOn_%2524
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Unser Bargeld gerät zunehmend unter Druck. Das ist ein Thema, dem sich Matthias Langwasser in dieser Folge gemeinsam mit Hansjörg Stützle widmet. Als langjähriger Experte für Geldsysteme und Geld-Mindset setzt sich Hansjörg aktiv für den Erhalt von Bargeld ein.
Seit über 30 Jahren beschäftigt er sich mit wirtschaftlichen Zusammenhängen und der Rolle von Geld in unserer Gesellschaft. Für ihn ist klar: Bargeld steht für Autarkie und unmittelbare Kontrolle – Eigenschaften, die bei digitalen Zahlungsmethoden zunehmend verloren gehen. Deshalb spricht er sich klar gegen Bargeld-Obergrenzen aus, wie sie in Europa schrittweise eingeführt werden.
Ein Beispiel für diese Entwicklung ist Norwegen, wo der Anteil an Barzahlungen bereits auf etwa 3 % gesunken ist. In solchen Fällen wird häufig mit dem Verhältnismäßigkeitsprinzip argumentiert: Lohnt es sich überhaupt noch, Bargeldstrukturen aufrechtzuerhalten? Hansjörg sieht hier eine gefährliche Entwicklung und fordert, dass wir bewusst häufiger bar bezahlen, um diese Infrastruktur zu erhalten.
Gleichzeitig ist Bargeld Teil des bestehenden Fiat-Geldsystems, das naturgemäß von Inflation betroffen ist. Dennoch bietet es einen entscheidenden Unterschied: Während Kontoguthaben lediglich digitale Zahlen darstellen, ist Bargeld physisch verfügbar. Sollte es abgeschafft werden, entfällt auch die Möglichkeit, Geld direkt abzuheben.
Neben Bargeld existieren weitere Zahlungsformen wie Kryptowährungen oder Edelmetalle. Allerdings bleibt Bargeld das einzige gesetzliche Zahlungsmittel, das im Alltag – etwa im Supermarkt – problemlos eingesetzt werden kann.
Parallel dazu wird der Zugang zu Bargeld zunehmend eingeschränkt. Geldautomaten verschwinden, Auszahlungen werden komplizierter, und neue Regelungen stehen bereits fest: Ab 2027 soll in Europa eine Bargeld-Obergrenze von 10.000 € gelten, ergänzt durch erweiterte Ausweispflichten.
Auch das Zahlungsverhalten hat sich verändert, insbesondere seit der Corona-Pandemie. Kontaktlose Bezahlung wurde stark ausgebaut, viele Geschäfte akzeptieren Bargeld nur noch eingeschränkt oder gar nicht mehr. Vor allem in urbanen Regionen ist dieser Wandel deutlich spürbar. Für Hansjörg stellt das eine problematische Entwicklung dar, da Menschen ohne digitale Zahlungsmittel zunehmend vom gesellschaftlichen Leben ausgeschlossen werden könnten.
Ein weiteres zentrales Thema ist der digitale Euro. Offiziell soll er Bargeld lediglich ergänzen, doch Hansjörg sieht das kritisch. Er befürchtet, dass der E-Euro künftig bevorzugt behandelt wird, etwa durch verpflichtende Akzeptanz im Handel.
Um dem entgegenzuwirken, hat er eine Bargeld-Petition ins Leben gerufen, die er auf europäischer Ebene einbringen möchte. Matthias unterstützt diese Initiative und ruft dazu auf, sie aktiv zu verbreiten.
Seine klare Botschaft: Wer Bargeld nutzt, stärkt nicht nur eine Zahlungsform – sondern auch persönliche Freiheit und Selbstbestimmung.
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Disclaimer: Die in diesem Video geäußerten Meinungen und Aussagen dienen ausschließlich Bildungs- und Informationszwecken. Die Inhalte dieses Videos reflektieren die persönlichen Ansichten des Interviewgasts und die Videos erheben weder einen Anspruch auf Vollständigkeit noch können die Aktualität, Richtigkeit und Ausgewogenheit der dargebotenen Information garantiert werden. Die Betrachtung dieses Videos erfolgt auf eigene Verantwortung.
